❀ Mein erstes Buch für ein ausgeglichenes Leben


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Hallo, 

mit meinem ersten Buch möchte ich Menschen erreichen, die ebenso wie ich Schicksalsschläge erlebt haben. Oft fühlt man sich dann einsam, unverstanden und vor allem hilflos. 

Es bedarf einer starken Konstitution, nicht an den Folgen zu (zer)brechen. Mit etwas Glück wächst man sogar in dieser Situation.

Gewiss, die durchlebten Phasen sind sicher alles andere als einfach und man greift dann gerne nach jedem Strohhalm. Tränen begleiten ebenso wie die permanent bohrenden Fragen warum, wieso gerade ich, der Kopf rattert - das Grübeln will kein Ende nehmen.

Im Nachhinein betrachtet habe ich durch meine Familie, einen neuen Lebenspartner und jede Menge neue Impulse lernen dürfen, dass mein Leben noch sehr viele Sonnentage haben wird. Dinge, die ich mir (heimlich) immer erträumte oder mir bisher nie zugetraut hatte, wurden real. Viele lernen mich auf eine ganz neue Art kennen und staunen, was für mich zwischenzeitlich normal wurde. 

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Auch meine 30-Jahre betriebene Physiotherapiepraxis wird sich in naher Zukunft auf den Kopf stellen. Manchmal braucht es frisches Blut, mutige Ideen und ein wenig "Spinnerei", das Unmögliche möglich zu machen. Wie sagte bereits Albert Einstein: "der Kopf ist rund, damit die Gedanken eine andere Richtung nehmen können". 

 

Welches Ziel verfolge ich mit meinem Buch ?

Während der Jahres des Wandels und der Verarbeitung meiner Schicksalsschläge haben mich viele Menschen mit Rat und Tat unterstützt. Ich durfte sehr viel lernen und habe mir neue Fähigkeiten angeeignet. Das hat mich in vielerlei Richtung wachsen und sensibler werden lassen. Auch habe ich Menschen kennenlernen dürfen, die nicht so viel Glück in ihrer Genesung hatten und uns nun aus einer anderen Welt heraus beobachten oder begleiten. Eine meiner wesentlichen Erkenntnisse war, dass die Erkrankung bereits viele Jahre vor der Diagnose ihre Spuren gelegt hat. Die familiären, beruflichen und privaten Entwicklungen haben allseamt dazu beigetragen. Aus vielen Gesprächen, Beobachtungen und Büchern musste ich (leider) feststellen, dass viele Menschen in Ihrem Leben einen "ungesunden" Entwicklungsweg einschlagen - oft, ohne es zu wissen. Wenn man das dann erkennt, ist es oft nicht mehr umkehrbar.

Das Leben bigt viele (positiven) Zufälle und so hatte ich das große Glück mich mit Themen wie Onlinekongressen, Künstlicher Intelligenz, Webinare und anderen (wilden) Themen zu beschäftigen. Daraus ist dann die Idee erwachsen, meine Erfahrungen, verknüpft mit dem praktischen Wissen als Physiotherapeutin und Ostheopathin, auf digitalen Wegen einer deutlich größeren Zahl von Interessenten zugänglich zu machen. In 30 Jahren habe ich viele 1.000 Patienten behandelt, das ist jedoch Nichts im Vergleich zu den Möglichkeiten auf virtuellen Wegen. Daraus entwickelten sich die folgenden drei Ziele :

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Ziel Nummer 1


Meine Lebenserfahrungen möchte ich zum Wohle Anderer teilen, die sich vielleicht gerade jetzt in ähnlicher Situation befinden. Somit lag es nah, traditionelle Kommunikationsmittel (Buch, EBook, Webinare, etc.) mit modernster Technik (Künstliche Intelligenz) zu vernetzen und ein interaktives Werk zu schaffen. Erst seit wenigen Wochen / Monaten steht mir ein System zur Verfügung, mit dem ich rund um die Uhr Fragen beantworten und Hilfestellungen in vielen Lebenslagen geben kann. Inspiriert vom Buch "Hector und die Geheimnisse der Liebe" entstand dann die Idee meiner "Mohni´s", die mit individuellen Vorschlägen zu konkreten Lebenssituationen Hilfe bieten sollen.   

By the way - wie es zum Namen "Mohni" kam, steht in meinem Buch.

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Ziel Nummer 2


"Tue Gutes und rede darüber"  - ist ein bewährter Satz. Mein Buch ist als Auftakt für eine Reihe verschiedener Hilfestellungen für Menschen mit schweren Schicksalsschlägen zu sehen. Ich möchte gemeinsam mit FachexpertenInnen aus vielen Lebensbereichen (Medizin, Therapie, Lebensberatung, etc.) verschiedene Veranstaltungen entwickeln und umsetzen. Dazu zählt zum Beispiel auch mein erster Onlinekongress "Vom Leben ausgebremst", der als Start für eine Serie von interaktiven Gesundheitsangeboten zu sehen ist. Die Welt verändert sich und das staatliche Gesundheitswesen kann in naher Zukunft den Bedarf an Hilfen in gewohnter Form nicht mehr sichern. Es bedarf der Initiative kompetenter Akteure, die ich über diese Wege vernetzen werde.

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Ziel Nummer 3


Ich bin alles andere als eine Schriftstellerin !

Mit Hilfe der wurde ich jedoch in die Lage versetzt, meine Gedanken zu strukturieren und in Worte zu fassen, wie es sonst nicht möglich gewesen wäre. Dazu ein großes Dankeschön an Sam & Team, Michael, Georg und wer mich auf diesem Weg noch begleitete. Das Niderschreiben der Gedanken hat jedoch auch eine therapeutische Funktion. Die Gedanken verlassen den Kopf und sind damit verarbeitet und abgeschlossen. Man nennt das tatsächlich "Therapeutisches Schreiben" und ich kann es Jedem nur wärmstens ans Herz legen. Daz werde ich auch alsbald ein eigenes Seminar vorbereiten, denn viele Therapeisitzungen und auch die ein oder andere Medikation ließen sich meines Erachtens damit ersetzen. 

 

 

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